Hypermobilität ist ein Thema, mit dem ich mich nun schon seit einer ganzen Weile beschäftige. Als ich mein Pferd das erste Mal geritten bin, war er noch nicht lange unter dem Sattel. Ich würde sagen, er kannte das Reitergewicht und konnte Kinder auf seinem Rücken von A nach B bringen. Als ich ritt, fühlte sich alles sehr wackelig an. Beweglich wie Gummi. Und Kondition hatte er auch keine. Nach 20 Minuten in bergigem Gelände habe ich gedacht, dass wir besser wieder zum Stall zurückkehren sollten. Meine Erklärung war auch hier: typisch Jungpferd. Ich dachte, das würde sich mit etwas Training und voranschreitender Ausbildung sicher bald geben. Dass sich mehr dahinter versteckte, ahnte ich nicht.

Einige Zeit nach dem Kauf spach eine neue Hufpflegerin die Wörter „weiche Fesseln“ aus. Dies befürchtete ich bereits, denn es war mir bereits klar, dass Hófur anders dastand als üblich. Zumal er verformte Hufe hatte und vorne leichte X-Beine, als ich ihn bekam. Das hatten wir im Griff. Dennoch ließen mich die Worte nicht recht los.

Hypermobilität als mögliche Erklärung

Einige Schwierigkeiten, die ich mit jedem anderen Pferd längst überwunden hätte, stellen für uns bis heute große Hürden dar. Die Ausdauer, die nur schwerlich zunimmt und umso leichter Rückschritte macht. Die Muskulatur, die an manchen Tagen gut, an manchen scheinbar nicht vorhanden ist. Die mangelnde Balance unterm Reiter. Die schnelle Ermüdung des Rückens und der Beine. Das Bearbeiten der Hufe, das oft einer Pause bedarf. Die enorme Wendigkeit auf kleinstem Raum. Der Tölt, der mal lieber zum Trab, mal zum Pass tendiert. Gut, wenigstens das kennt man ja von Gangpferden. 😉

Hypermobilität ist auch bei den Gangpferden angekommen. Und sie ist auch dort gar nicht mehr so selten. Schliesslich ist auch beim Isländer das erklärte Zuchtziel Höher, Schneller, Weiter.

Hypermobilität ist mittlerweile ein großes Problem bei vielen modernen Pferden. Auf Geschmeidigkeit wird so viel Wert gelegt, dass Kraft und Stabilität verloren gehen. Es geht scheinbar nur noch darum, Tiere zu erschaffen, die ihre Beine in alle Richtungen bewegen, um die Richter zu beeindrucken und die Menge zu begeistern. Ob am Sprung, im großen Viereck oder auf der Ovalbahn ist unwichtig.

Richtig reiten reicht. Kann das noch wer?

In meinen Augen ist das gezielte Züchten von Hypermobilität ein kläglicher Versuch, Trainingsunfähigkeit zu kompensieren. Schlechtes Reiten nimmt Pferden die natürliche Mobilität, mit der sie geboren werden. Der Mensch hat ein völlig verschobenes Bild von einem gesunden und gut gerittenen Pferd (besonders deutlich wird das beispielsweise in der Big Lick-Szene der Tennessee Walking Horses).

In den letzten 20 bis 30 Jahren hat sich unser geliebtes Pferd zu einer großen, eleganten, langbeinigen, geschmeidigen, spektakulären Bewegungsmaschine entwickelt. Ein solcher Super-Athlet mit seinen überdurchschnittlichen (Grund-) Gangarten und viel Schub ist der wahrgewordene (Alp-) Traum zahlreicher Reiter. Das betrifft alle Rassen, die speziell für die Dressur gezüchtet werden, wie moderne Warmblüter, aber auch Friesen, Spanier (P.R.E., Lusitanos), insbesondere Pasos sagt man diese Eigenschaft nach (teils auch im Zusammenhang mit DSLD). Wenn man aber genau hinsieht, ist die hohe Flexibilität inzwischen fast schon unabhängig von der Pferderasse, denn auch Kaltblüter können durchaus hypermobil sein.

Und als ob das nicht reicht, haben manche Pferde sogar schon Veränderungen an der Halswirbelsäule, besser bekannt als ECVM (Equine Complex Vertebral Malformation). Dies kann sogar mit verformten oder fehlenden ersten Rippen einhergehen. Ein konkretes Fallbeispiel gibt es hier auf Facebook. Diese Pferde sind oft besonders bewegungsstark, sprunggewaltig und anfangs überaus rittig. Wie bei der Hypermobilität können diese Pferde mit Reitergewicht schlecht den Brustkorb anheben und stabilisieren. Auch sie sind schwach und wackelig. ECVM ist also immer im Hinterkopf zu behalten und bedarf spezieller Röntgenbilder, um die genaue Ausprägung erkennen zu können.

Der (Sport-) Reiter sollte sich möglichst bald überlegen, wo die Reise hingehen soll. Wollen wir unsere schönen Pferde komplett kaputt züchten, nur für den WOW-Faktor? Dass diese hohe Beweglichkeit aber auch eine Kehrseite hat, wissen die wenigsten. Was bedeutet das eigentlich für das Pferd? Wo fängt Qualzucht an?

Hypermobiles Pferd Vergleich normales Pferd im Trab

Dieses Bild wurde mir freundlicherweise von Mondblau.com zur Verfügung gestellt. Es zeigt den direkten Vergleich eines normalen Pferdes (links) zu einem hypermobilen Pferd (rechts).

Der Preis für spektakuläre Pferde

Hypermobilität ist eine Bindegewebsschwäche und führt zu Instabilität im gesamten Körper. In den Gelenken, in der Haut, ja sogar im Magen-Darmbereich, dem Herzen und anderen Organen. Sie kann Verschleißerscheinungen, Gelenkerkrankungen, Neigung zu Blockaden und Koliken, Verhaltensauffälligkeiten und vieles mehr nach sich ziehen.

Hypermobilität bei Pferden ist nicht gut dokumentiert, denn es gilt nicht als Krankheit und es gibt keine Symptom-Skala, anhand dessen man die Ausprägung feststellen kann. Beim Menschen gibt es genau dafür den Beighton Score, einen Test zur Feststellung der Ausprägung der Hypermobilität. Dieses Thema wird daher auch (noch) nicht groß diskutiert, es existiert jedoch und kann ein erhebliches Problem darstellen.

Menschen mit Hypermobilität haben nachgewiesenermaßen ein höheres Risiko, z.B. Angststörungen zu entwickeln. Auch bei Pferden ist das Nervensystem anfällig. Sie reagieren mitunter extrem empfindlich auf Berührungen und Stress. So sehr, dass sie mental völlig abschalten, nicht erreichbar sind. Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Man darf die Angst bei sich herausragend bewegenden Pferden nicht als Übermut oder ungestüme Energie abtun. Sie wissen ihre Situation nicht anders zu meistern und die Reiter nutzen dies sogar, um hohe Punktzahlen bei den Juroren zu erzielen.

Der gesamte Körper ist durch Bindegewebe (Faszien) verbunden. Sind die Faszien hypermobil, ist auch das Gewebe des Nervensystems dehnbarer und der Transport von Informationen erfolgt auch auf negative Weise. Die gern gesehene hohe Aktion der Beine ist keine natürliche Bewegung mehr. Der veterinärmedizinische Begriff dafür lautet Hypermetrie. Zu starkes Anheben der (Hinter-) Beine auf spastische Weise. Diese Pferde haben neurologische Störungen!

Doch diese überhöhte Beweglichkeit ist nicht nur im Turniersport anzutreffen. Auch Freizeitpferde können hyperflexibel sein – oft, ohne, dass Pferdebesitzer davon wissen. Sie wundern sich über Stolpern, häufige Blockaden, Fesselträgerschäden. Letzteres liegt nicht nur am (falschen) Training, sondern auch am Durchmesser der Sehnen. Die Beine eines im modernen Typs stehenden Pferdes sind bis zu 1,5-mal länger, ohne, dass die Sehnen sich mitentwickelt haben. Daraus resultiert, dass die Fesseln irgendwann beginnen, an Stabilität zu verlieren; das Pferd wird durchtrittig.

Nicht mehr reitbar? Oh jeh!!

Ist die Hypermobilität mäßig ausgeprägt, können Pferde mit richtigem Training durchaus geritten werden. Der Fokus sollte auf Stärkung von Rumpfmuskulatur und Tragkraft liegen. Zugleich kann ausgewogene Arbeit vom Boden (Stichwort Tiefenmuskulatur) aus nicht schaden. Beim hypermobilen Pferd sind alle Gelenke im Körper betroffen, demnach auch die Wirbelsäule, die durch ihre Instabilität bereits ohne Reiter leicht absinkt. Umso schwieriger wird es für das Tier, die gesamte Wirbelsäule (unter dem Reiter als auch auf der Weide) zu stabilisieren. Muskeln müssen die erhöhte Elastizität des Bindegewebes ausgleichen. Manche Pferde reagieren jedoch negativ auf Training. Sie haben genug damit zu tun, ihren eigenen Körper stabil zu halten und schaffen es nicht, auch noch mit dem Gewicht des Reiters umzugehen. Ein Reiter sollte immer auf sein Pferd hören und individuell auf es eingehen.

Ist mein Pferd hypermobil?

Nicht nur die Genetik ist ein großer Faktor, sondern auch das Reiten von zu jungen Pferden, insbesondere in der Dressur- und Westernwelt, die talentierte Pferde zum Grand Prix bringen, bevor sie physisch bereit dafür sind. Von der geistigen Reife ganz zu schweigen… Die Situation würde sich schon enorm verbessern, wenn Pferde endlich wieder artgerecht trainiert würden. Richtig reiten reicht?! Wir müssen bessere Entscheidungen als Besitzer, Reiter und Züchter treffen. Wir müssen uns fragen, was wir wollen. Wollen wir spektakulär? Auch wenn wir wissen, dass diesen Pferden mehr als nur unwohl ist? Was also tun? Und wenn es zu spät ist, wie halten wir so ein Pferd dann gesund?

  • Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen! Hypermobile Pferde brauchen Zeit. Weit mehr als normale Pferde. Sie sind echte Spätentwickler. Sowohl körperlich als auch geistig. Das heißt, wir sollten sie in ihrem dritten Lebensjahr auf keinen Fall unter den Sattel nehmen. Ich habe mein Pferd bewusst ungeritten gekauft – mit fast sieben Jahren. Siehe dazu auch meinen Beitrag: Warum es wichtig ist, dem Pferd vor Ausbildungsbeginn Zeit zu geben.

  • Bewegung, Bewegung, Bewegung. Das Pferd muss sich viel frei bewegen können, dies stärkt Muskeln, Sehnen und Bindegewebe. Use it or loose it. Bewegungsmangel ist Weichspüler fürs Bindegewebe. Es spricht auch nichts gegen kurze, angepasste Trainingseinheiten. Eigentlich, wie bei jedem anderen Pferd auch: Nicht überfordern und immer genau hinhören!

  • Muskeln müssen die mangelnde Stabilität des Bindegewebes ausgleichen. Im Oberkörper ist dies dank der Muskulatur kein Problem. Aber in den Beinen unterhalb der Vorderfußwurzelgelenke und ab den Sprunggelenken und tiefer gibt es keine Muskeln. Hier hängt die Stabilisierung von den Sehnen und anderen Bindegewebsstrukturen ab. Es muss so viel Zeit aufgewendet werden, um die nötigen Muskeln aufzubauen, sodass das Pferd zumindest seinen Oberkörper stabilisieren kann.

  • Regelmäßiges Training mit Augenmerk auf die Balance ist unerlässlich. Diese Pferde haben wenig Ausgleichsmöglichkeit. Wir müssen sicherstellen, dass das Skelett so gut wie möglich aufgeschichtet ist, damit das Pferd keine Kraft verliert, um gegen das fehlende Gleichgewicht gegenzusteuern.

  • Prävention ist der Schlüssel. Wir können es uns nicht leisten, das Pferd in seiner natürlichen Schiefe schlurfen zu lassen und es dann einfach rehabilitieren. Sobald es einen Sehnenschaden gibt, folgen leicht neue Blessuren unter der alten Verletzung.

  • Ein hypermobiles Pferd ist alles, nur kein Gewichtsträger. Ganz gleich wie gut der Körperbau und wie kräftig das Fundament, die weichen, schlaffen Strukturen halten keiner großen Belastung unbeschadet stand. Achte auf deinen Körper. Eine gute Körperspannung und gesunde Haltung überträgt sich auf das Pferd. Wie wäre es mal wieder mit Yoga?

  • Faszien reagieren auf Stress. Wir müssen daher alle physischen und psychischen Einflüsse für das Pferd möglichst optimieren. Das ist mitunter eine Herausforderung und zuweilen sogar gefährlich, wenn die Pferde in blinde Panik geraten können. Ein gehöriges Maß an Empathie ist gefragt.

  • Hypermobile Pferde brauchen gleichzeitig Freiraum und Unterstützung. Ein wichtiges Trainingsziel sind Körpergefühl und Selbstvertrauen in den eigenen Körper. Lob, Belohnungen und Zuwendung stärken das Selbstbewusstsein. Wir sollten dem Pferd die Freiheit zugestehen, auch selbst Entscheidungen zu treffen und Alternativverhalten zeigen zu dürfen. Zu dieser Freiheit gehört selbstverständlich, auch mal „Nein“ sagen zu dürfen. Sei ein guter Partner, dem dein Pferd gerne folgt und der ihm Sicherheit gibt.

  • Soll ein Pferd 25 bis 30 Jahre alt werden, ist viel Enthusiasmus vonnöten. So ein hohes Alter ist eine große Ausnahme (selbst bei normalbeweglichen Pferden), je nachdem, wie stark ausgeprägt die Hypermobilität ist.

  • Ein weiteres Merkmal dieser Pferde ist ihre außerordentliche Intelligenz. Als ob die Hypermobilität auch geistige Flexibiität bedeutet. In Ruhe lernen sie alles sehr schnell. Aber wenn sie gestresst sind, geht nichts mehr. Dies macht es nicht leicht, diesen Pferden beizubringen, dass ein raschelnder Busch nicht unheimlich ist.

  • Der Schlüssel für hypermobile Pferde (wie für Menschen) ist ein geeignetes Kräftigungsprogramm, das die Funktionskraft und die richtige Körperhaltung fördert. Die Kräftigung geht langsamer vonstatten, da ihre wackeligen Gelenke Zeit brauchen, um zu lernen, wie sie von ihrem neuromuskulären System gesteuert werden. Ermutige dein Pferd, langsam mit vielen Übergängen und verschiedenen ruhigen Übungen, die ihre Koordination herausfordern, in Selbsthaltung zu arbeiten. Wie wäre es mal mit Wippentraining?

     

Dies sind nur einige Punkte im Bereich der Hypermobilität. Sie basieren auf meinen eigenen Erfahrungen als Besitzer eines solchen Pferdes. Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Pferd auch hypermobil ist, lass es von einem professionellen Therapeuten untersuchen und überdenke einfach grundsätzlich nochmal, ob du bereits das passende Training und die optimale Bewegung für dein Pferd gefunden hast. Unterstütze es und nimm notwendige Änderungen wie z. B. Hufbearbeitung und Fütterung vor, um deinem Pferd ein möglichst angenehmes und verletzungsfreies Leben zu gewährleisten. Das fällt auch auf dich zurück und macht es dir leichter. Happy wife horse, happy life. 🙂

Wer sich weiter über das Thema informieren will, sollte sich die Sprechstunde mit Susanne Meyer, Ellen Wolff und Claudia Benedela mit der Definition sowie Fragen rund um das hypermobile Pferd im folgenden Video ansehen.

Alles kann, nichts muss

Aus allen Dingen kann man etwas lernen, wenn man nur genau genug hinsieht. Auch, wenn ich mir ein stabiles Pferd gewünscht hätte und ich an manchen Tagen mit Haltung und Training hadere, ist Hófur gut so, wie er ist. Wir sind alle gut so, wie wir sind. Mit all unseren Stärken und Schwächen.

Wohin soll der Weg gehen?

Wir sollten die Augen nicht verschließen vor den Tatsachen, die schieflaufen. Wir müssen darüber reden und wir müssen bessere Entscheidungen als Besitzer, Reiter und Züchter treffen. Die gesamte Welt des Pferdesports braucht einen Wandel. Ob dieser noch (rechtzeitig) möglich ist?

Die Medien sollten uns mehr faires, pferdegerechtes Training präsentieren und vermehrt diejenigen kritisieren, die es offensichtlich falsch machen. Menschen lernen durch Nachahmen ihrer Vorbilder, also wäre es nicht besser, wenn Bücher und Magazine mehr Abbildungen der richtigen Arbeitsweise zeigen würden?

Kennt ihr solche Zeitschriften? Habt ihr Buchempfehlungen? Oder sogar ein hypermobiles Pferd? Erzählt mal!

Wenn Pferde sterben – Dein Trauerbegleitbuch!

Überall dort, wo es Bücher gibt! Sichere dir jetzt deine eigene Ausgabe – als Taschenbuch, Hardcover oder eBook!

Ich habe Ihr Buch gelesen. Ich habe vor 8 Wochen mein Herzenspferd verloren und Ihr Buch hilft mir sehr, mit meiner Trauer umzugehen. Vielen Dank dafür.

Anja
Danke! ❤️Konnte leider nur kurz reinschauen (hat eh gereicht zum heulen ?). Bin jetzt unterwegs, aber werd’s sicher bald angehen. Danke für den netten Kontakt und die unkomplizierte Bestellung.
Tanja

Ich habe mich gegen dieses Buch gewehrt, wollte es nicht lesen, mich nicht damit beschäftigen. Nach unserem Austausch auf Facebook und dem Lesen der Proben konnte ich nicht anders und habe das Buch doch bestellt. Dieses Buch ist für mich eines der wertvollsten Bücher, die je geschrieben wurden. Es lässt Erinnerungen lebendig werden, Tränen fließen und holt schöne Momente zurück. Es macht traurig und es tröstet. Es gibt einem das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Danke dafür ❤️

Es ist komisch. Ich kenne dich gar nicht, aber es fühlt sich so an, als wärst du gar nicht fremd. Das Buch geht mir sehr nah! Danke dir! ❤️

Franzi
Ich habe gerade den 17.11.16 gelesen. Da steht so viel zwischen den Zeilen. Ich glaube, wer ein Seelenpferd bei einer Kolik verloren hat, sieht alles darin. Ich komme kaum mit Taschentüchern nach. Das Buch ist toll!!!❤️
Simone
Das Buch ist eine totale Empfehlung für alle, die gerade trauern. Es hilft mir sehr bei der Verarbeitung des ganzen Themas…
O.M.

Das Buch ist angekommen und schon die ersten Worte wunderbar. Ich werde nach und nach lesen. Es braucht Zeit.

Claudia

Sehr gelungenes Buch, wenn man um sein Haustier trauert! Sehr zu empfehlen!!!

Anke